Philosophie

  • Schnell, Fachgerecht, Sicher, Sauber und Komfortabel. Diese Werte vertreten wir jeden Tag aufs Neue um die höchstmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen.
  • Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten. Durch hohes Vertrauen in unsere Mitarbeiter erhöhen wir Motivation und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Alle Mitarbeiter vertreten das Unternehmen kompetent und stets integer.
  • Effektive Ausnutzung unserer Stärken und Erfahrungen, dennoch den Blick stets auf neue Ideen und Entwicklungen gerichtet.
  • Transparenz und Fairness gegenüber dem Kunden und den Lieferanten.

Unsere Geschichte

Am 01.03.1985 wurde das Unternehmen Fischer Technik im Haus gegründet. Den Start vollzog Elektromeister Günter Fischer als Einzelkämpfer. Doch bereits nach zwei Jahren stellte das damalige Einzelunternehmen zwei Mitarbeiter ein. Diese sind bis heute bzw. bis zu ihrem Ruhestand für Fischer Technik im Haus tätig.

Einen großen Schritt vorwärts bedeutete die Übernahme der Räumlichkeiten des Elektromeisters Rixgers an der Paderborner Straße in Hövelhof durch Günter Fischer und seine Frau Margot. Durch diese Erweiterung und das anhaltende gesunde Wachstum, stieg die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich. Bis heute befindet sich sowohl Servicestützpunkt als auch die große Ausstellung von Haushaltsgeräten in diesen Räumlichkeiten.

In den 2000er Jahren wandelte sich das Aufgabengebiet des Unternehmens. Neben den klassischen Elektroinstallationen, gelang es dem Unternehmen sich immer mehr auf die Belange der Industrie und Gesundheitsbranche zu spezialisieren. Neben Service für Hausgeräte und fachgerechte Hausinstallation ist die Fischer Technik im Haus im Jahre 2015 kompetenter Ansprechpartner für Industrie-, Sicherheits- und Krankenhaustechnik. Auch im Bereich Haus- und Haushalt können wir durch exzellente Beratung und wettbewerbsfähige Preise auf eine ständig wachsende Stammkundschaft blicken.

Fischer in der Presse

Im Handwerk fehlt der Berufsnachwuchs

Unternehmen „Fischer Technik im Haus“ arbeitet auf mehreren Standbeinen

Hövelhof. Hat Günter Fischer, Chef des Hövelhofer Unternehmens Fischer Technik im Haus früher mit Fischer Technik gespielt? Nein, berichtet er beim Unternehmensbesuch von Bürgermeister Michael Berens und Wirtschaftsförderer Klaus-Dieter Borgmeier, er habe als kleiner Dötz aber mit Stabilbaukästen Kräne mit Elektroantrieb konstruiert.

Am 1. März 1985 gründete Elektromeister Günter Fischer an der Delbrücker Kettelerstraße das Unternehmen Fischer Technik im Haus.

Der Meister, der bei Elektro Breimhorst in Delbrück gelernt hat und anfangs mit Fahrrad und Anhänger im Delbrücker Land unterwegs war, startete zunächst als Einzelkämpfer. Doch bereits nach zwei Jahren stellte er zwei Mitarbeiter ein.

Anfang der 90er Jahre übernahmen Günter Fischer und seine Frau Margot die Geschäftsräume des Elektrofachgeschäfts mit Lampenabteilung von Adelheid und Josef Riexgers an der Paderborner Straße in Hövelhof. Lampen spielen heute für Günter Fischer nur noch eine untergeordnete Rolle.

Dafür stehen heute Haushaltsgeräte – Waschmaschinen, Geschirrspüler sowie Kühl- und Gefrierschränke – im Fokus des Unternehmens, das rund 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Ganz wichtig für den 61-jährigen Chef, der bereits intensiv von seinem 29 Jahre alten Sohn Jens unterstützt wird, ist der Servicegedanke, denn viele Verkäufe wickelt das Team dank Kundendienst und „Mund-zu-Mund-Propaganda“ ab. Bis heute befinden sich sowohl Servicestützpunkt als auch die große Ausstellung von Haushaltsgeräten in den Räumlichkeiten an der Paderborner Straße, die jüngst komplett renoviert wurden.

Neben den klassischen Elektroinstallationen gelang es dem Unternehmen, sich stärker auf die Belange von Industrie und Gesundheitsbranche zu spezialisieren. Unter anderem betreut die Firma auch die Unternehmensgruppe Lüning einschließlich des Langenberger Logistikzentrums.

Ab 2000 wandelte sich das Aufgabengebiet des Unternehmens. Fischer Technik im Haus ist auch kompetenter Ansprechpartner für Industrie- und Sicherheitstechnik.

Junior Jens Fischer möchte das Unternehmen auch für Bau und Wartung von Brandmeldeanlagen fit machen. Er selbst ist als stellvertretender Löschzugführer in Delbrück mit der Materie bereits bestens vertraut und qualifiziert sich zurzeit berufsbegleitend.

Große Sorgen bereitet dem Unternehmen der fehlende Berufsnachwuchs: „Der letzte Azubi hat sich vor zwei Jahren beworben“, erinnert sich Güter Fischer, der liebend gerne wieder ausbilden würde. Die Zukunft des Unternehmens sieht er positiv: „Wir sind breit aufgestellt.“

Bei Fischer arbeiten Spezialisten

Unternehmen kümmert sich um Technik im Haus – Einsatz in Industriebetrieben – Gerätehandel und Service

Günter Fischer,Gründer und Chef der Firma »Fischer – Technik im Haus« mit Standorten in Hövelhof und Delbrück, sorgt sich wie viele seiner Berufskollegen in der gesamten Handwerksbranche um geeignete Nachwuchsleute für den Betrieb: »Wir könnten motivierte Azubis gut gebrauchen!« Dass es offenbar nicht mehr genügend junge Leute gibt, die sich nach der Schule für eine zukunftssichere Ausbildung im Handwerk interessieren, erfuhren Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens und Wirtschaftsförderer Klaus-Dieter Borgmeier am Mittwoch bei ihrem »Unternehmensbesuch des Monats «. »Wir hatten in den vergangenen beiden Jahren nicht ‘mal eine Bewerbung«, wundert sich Günter Fischer, »obwohl man in unserer Branche, gut ausgebildet, wirklich gut verdienen kann.« Der Betrieb von Günter Fischer beschäftigt aktuell 20 Mitarbeiter, darunter insgesamt drei Meister mit verschiedenen Qualifikationen. Bei Bedarf kann Fischer außerdem auf fünf Aushilfen zurückgreifen. Zu tun gibt es also reichlich. Am 1. März 1985 hatte sich Elektromeister Günter Fischer selbstständig gemacht, zunächst als »Einzelkämpfer« in Delbrück, doch schon bald stellte der heute 61-Jährige die ersten Mitarbeiter ein, weil die Geschäfte gut liefen. Einen großen Schritt vorwärts bedeutete fünf Jahre später die Übernahme der Räumlichkeiten des Elektromeisters Rixgern an der Paderborner Straße in Hövelhof. Günter Fischer und seine Ehefrau Margot (†) bauten ihr Portfolio weiter aus, die Anzahl der Mitarbeiter stieg kontinuierlich. Der Servicestützpunkt und auch die große Ausstellung von Haushaltsgeräten befinden sich auch heute noch in diesen Räumlichkeiten; am Standort Delbrück sind unter anderem die Werkstatt samt  Schaltschrankbau, Steuerung/Regelung sowie die Verwaltung untergebracht. Inzwischen ist Fischers Sohn Jens in die Firma eingestiegen. Der 29-Jährige, Brandinspektor bei der Freiwilligen Feuerwehr in Delbrück, ist gelernter Wirtschaftsingenieur und absolviert gerade ein Master-Fernstudium mit dem Schwerpunkt »vorbeugender Brandschutz«. Das eröffnet dem Betrieb demnächst ein weiteres wichtiges Standbein. Ohnehin ist »Fischer – Technik im Haus« von der Leistungspalette her breit aufgestellt.

Neben den klassischen Elektroinstallationen gelang es dem Unternehmen, sich immer mehr auf die Belange der Industrie- und Gewerbebetriebe und auch in der Gesundheitsbranche (medizinisch-technische Anlagen/ Krankenhaustechnik) zu spezialisieren.

An Bedeutung zugenommen hat ferner die Sicherheits- und Einbruchmeldetechnik, für die Fischer – wie generell – Komplettlösungen unter zentralen Aspekten realisiert. Auch die immer stärker nachgefragte Vernetzung von Haustechnik beherrscht Fischer.

Genutzt wird zudem der Verbund aus einem Netzwerk verlässlicher Handwerker und Lieferanten. Handel und Service rund um Hausgeräte samt »weißer Ware« sowie fachgerechte Hausinstallationen sind nach wie vor wichtige Standbeine. Dass der klassische

Gerätehandel durch den Wandel (Stichwort: Internet) schwieriger geworden ist, wissen die Fischers natürlich. »Aber wenn man unsere Leistungen wie Direktservice, Schnelligkeit, Anschluss, Bring- und Abholservice, Altgeräteentsorgung und anderes mehr zusammennimmt, können wir letztlich gut mithalten«, so Jens Fischer.

Fischer bringt Technik ins Haus

Unternehmen hat keine Angst vor der Internet-Konkurrenz

Handwerk und Einzelhandel vor Ort: Die Firma Fischer kombiniert zwei klassische Angebote mit einem innovativen Blick in die Zukunft. Günter Fischer gründete das Unternehmen 1985, damals noch in Delbrück. Bevor er einst als Unternehmer ins kalte Wasser sprang, wurde er bei Elektro Breimhorst ausgebildet: „Damals fuhr ich noch mit Fahrrad und Anhänger durchs Delbrücker Land“, denkt der heute 61-Jährige an die Lehrjahre zurück.

1990 bot sich die Gelegenheit, in Hövelhof die Räumlichkeiten des alteingesessenen Elektrogeschäfts von Josef und Adelheid Rixgers an der Paderborner Straße zu übernehmen. Hier baute er sein Leistungsangebot kontinuierlich aus. Neben klassischen Elektroinstallationen gelang es ihm, sich immer mehr auf die Belange von Industriebetrieben und der Gesundheitsbranche zu spezialisieren. Zahlreiche Hövelhofer Unternehmen, das Johannisstift in Paderborn oder die Rietberger Firma Lüning setzen

inzwischen auf Techniker aus dem Hause Fischer. „Wir kommen in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Anruf“, setzt der Firmenchef auf schnellen und präzisen Kundenservice. Neben zwei weiteren Elektromeistern beschäftigt er auch einen Heizungs- und Sanitärmeister. Durch diese Erweiterungen und das anhaltend gesunde Wachstum, stieg die Zah der Mitarbeiter auf inzwischen 20 plus einiger Aushilfen. Sohn Jens, der nach absolviertem Wirtschaftsingenieurstudium

seit kurzer Zeit das Unternehmen bereichert, sieht für die Zukunft weitere Schwerpunkte: Zusätzlich zur Einbruchssicherungstechnik will Fischer verstärkt Brandmeldeanlagen anbieten. Der 29-Jährige absolviert dafür derzeit ein Fernstudium

im vorbeugenden Brandschutz. „Die Zukunft liegt in der digitalen Vernetzung“, wirft er einen weiteren Blick auf die Handysteuerung von Heizung und Rollläden. Auch von Konkurrenten aus dem Internet lassen sich die Fischers nicht bange

machen: „Ob Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte oder Kaffeemaschinen: Unsere Preise können mit den Onlineanbietern jederzeit mithalten.“ Darüber schließt der Fachhandel die Geräte vor Ort an und leistet Kundenservice. Händeringend sucht Fischer derzeit neue Auszubildende: „Obwohl es zukunftsträchtig ist und gut bezahlt wird, finden immer weniger Jugendliche den Weg ins Handwerk“, sagt Günter Fischer, der selbst das beste Beispiel dafür ist, wie weit es Handwerkslehrlinge bringen können.